Baccarat

Baccara

UPDATE: Baccarat in Online-Spielotheken

Aufgrund seiner Einfachheit gehörte Baccarat online mehr und mehr zu den beliebtesten Glücksspielen. Wenn auch oft in leicht unterschiedlichen Varianten, konnte Baccarat in nahezu jeder Online-Spielothek gespielt werden.

Seit dem 15.10.2020 können Spielotheken, welche sich um eine deutsche Lizenz bemühen, leider keine Casino Spiele oder Live Dealer Spiele mehr anbieten, da dies gegen den vorläufigen Glücksspielstaatsvertrag verstoßen würde.

Hier kann online noch Baccarat gespielt werden

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Baccarat, im Deutschen oft auch Baccara ohne finales „t“ genannt, zählt in Asien und den USA zu den beliebtesten Glücksspielen, wird immer häufiger aber auch in Europa gespielt. Insbesondere auch in Online-Spielotheken, in denen meist verschiedene Varianten des grundsätzlich sehr leicht zu verstehenden und entsprechend schnell erlernbaren Kartenspiels angeboten werden.

Baccarat – Unklarer Ursprung des noch recht jungen Spiels

Die weit verbreiteten Behauptungen, dass Baccara bereits im 16. Jahrhundert in Neapel gespielt wurde, hat der Kartenspielexperte David Parlett mit weitreichenden Forschungen nahezu widerlegt. Als deutlich wahrscheinlicher gilt, dass das Spiel erst Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden ist. Allerdings spricht schon einiges dafür, dass die Ursprünge in Italien liegen. Nach und nach hat sich das Spiel aber über Frankreich und Großbritannien auf der ganzen Welt verteilt. Dabei entwickelten sich verschiedene Varianten, wobei sich mit Punto Banco, Chemin de Fer und Baccarat Banquet drei Versionen mit denselben Richtlinien und Grundregeln etabliert haben.

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Baccarat: Spielregeln und Grundprinzipien

Baccarat weißt gewisse Parallelen zum noch populäreren BlackJack auf, ist aber ein doch grundverschiedenes Spiel. Denn während der Spieler beim BlackJack im Verlauf des Spiels mehrfach Entscheidungen treffen kann bzw. muss, beschränkt sich alles auf eine Wette darauf, ob der Bankhalter oder der Spieler gewinnt bzw. es ein Unentschieden gibt. Die ganze “Arbeit“ wird anschließend vom Dealer übernommen.

Spielablauf

Jede Runde beginnt nach Platzierung der Einsätze wahlweise auf die Bank, den Spieler oder auf Gleichstand damit, dass der Dealer Karten an zwei Hände austeilt – zum einen an die Bänker-Hand und zum anderen an die Spieler-Hand.
Im Spiel sind in der Regel sechs Pakete französischer Spielkarten à 52 Blatt, also insgesamt 312 Karten. Jeder Karte ist ein Punktwert zugeordnet. Karten mit den Ziffern 2 bis 9 haben einen Wert in gleicher Höhe. Asse zählen einen Punkt, Zehner und Bildkarten (Buben, Damen, Könige) haben keinen Wert.

Ziel beim Baccarat ist es, mit zwei oder drei Karten neun Punkte zu erzielen bzw. näher an neun Punkte heranzukommen als der Gegner. Dabei greift die spezielle Regel, dass ein Wert von 9 nicht überschritten werden kann. Ist dies doch der Fall, wird die Zehnerstelle gekürzt. Die Kombination auf einer 6 und einer 8 ergibt somit nach Baccarat-Zählung nicht 14, sondern vier Punkte.

Sind die Einsätze platziert und die Karten ausgegeben, nennt der Dealer die Werte zunächst der Spieler- und dann der Bänker-Hand, die für den weiteren Verlauf entscheidend sind. Denn der Fortgang des Spiels obliegt nicht dem Dealer, sondern hängt komplett von den Regeln ab, die die weitere Vorgehensweise exakt vorgeben.

Baccara

Entspricht die Spieler-Hand acht oder neun Punkten, handelt es sich um einen sogenannten “Natural“, mit dem sofort gewonnen wird – es sei denn, auch die Bänker-Hand weist einen “Natural“ auf. Dabei ist zu beachten, dass ein “Natural 9“ höherwertig ist und im Fall der Fälle einen “Natural 8“ schlägt.
Erreicht der Spieler mit den ersten beiden Karten einen Wert zwischen null und fünf Punkten, wird eine weitere Karte gezogen. Bei einem Punktwert von sechs oder sieben, gibt es keine dritte Karte. Ob der Bänker eine dritte Karte ziehen muss, ist etwas komplizierter und hängt sowohl vom eigenen Punktwert als auch von der immer zuvor erfolgenden Handlung des Spielers ab. Hierfür gibt es aber für alle Eventualitäten ebenfalls klare Regeln.

Sind alle Partien mit maximal drei Karten bedient, wird abgerechnet, sofern nicht schon mittels eines “Naturals“ geschehen. Für richtige Wetten auf einen Sieg des Spielers gibt es mit einer Quote 1:1 den doppelten Einsatz zurück). Ein richtiger Tipp auf die Bank bringt den doppelten Einsatz abzüglich einer Provision von fünf Prozent. Mit Abstand am lukrativsten, aber auch am riskantesten, ist es mit der Quote 8:1 auf Unentschieden zu setzen.

Strategien, Tipps & Tricks – Bessere Gewinnchancen beim Baccarat

Weil abgesehen vom Wetteinsatz auf eine der Partien oder ein Unentschieden keine Entscheidungen getroffen werden, handelt es sich bei Baccarat noch mehr um ein Glücksspiel als bei anderen spielen. Wirklich beeinflussen lassen sich die Erfolgschancen daher nicht.

Aufgrund der relativ geringen Wahrscheinlichkeit eines Gleichstandes ist von Unentschieden-Wetten aber abzuraten. Rechnerisch ist es die etwas bessere Wahl, auf die Bänker-Hand zu setzen, was freilich auch nur in Kombination mit der nötigen Portion Glück Erfolg bringt.