888: Holding legt Beschwerde gegen Gerichtsurteil ein

In den letzten Monaten hat das eine oder andere Gerücht die Runde gemacht, dass sich das 888 Casino vom deutschen Markt zurückziehen möchte. Ganz unbegründet waren diese Sorgen nicht, denn die 888 Holding fühlt sich vom Bundesverwaltungsgericht ungerecht behandelt. Und legte nun gegen ein Urteil aus dem Oktober 2017 eine Beschwerde ein

Verstoß gegen die EU-Dienstleistungsfreiheit

Im Detail geht es im Urteil vom 26.10.2017 darum, dass eine Tochtergruppe der 888 Holdings ihr Portfolio nicht in Deutschland anbieten durfte. Hierfür wurde eine Untersagungsverfügung ausgesprochen, gegen die sich der Anbieter jedoch nicht hielt und vor das Bundesverwaltungsgericht zog. Dieses bestätigte nun die Untersagungsverfügung.

Allerdings sieht die 888 Holding hierin einen Verstoß gegen geltendes EU-Recht, im Detail gegen die EU-Dienstleistungsfreiheit. Aus diesem Grund wurde nun Beschwerde vom Unternehmen eingelegt. Tatsächlich dürfte dieser Fall nicht ganz so einfach zu klären sein, schließlich finden sich schon seit Jahren Differenzen zwischen nationalem Recht und europäischem Recht.

Du möchtest online spielen? Besuche das OVO Casino, 10Bet Casino oder Platincasino!