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DEUTSCHE G8-PRÄSIDENTSCHAFT

SERVICE

Geschichte

Wirtschafts- und Währungsunion

EURO-Symbol
Im Jahr 1999 wurde der Euro als Buchgeld eingeführt. Seit dem 1. Januar 2002 sind die Euro-Banknoten und -Münzen auch gesetzliches Zahlungsmittel in den zwölf Euroländern Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Österreich, Spanien und Griechenland. Am 1. Januar 2007 kam Slowenien als dreizehntes Euroland hinzu.

Die Verträge

Die europäische Integration beruht auf zahlreichen Verträgen, die seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl zwischen den Mitgliedstaaten geschlossen wurden. Diese Verträge umfassen insgesamt über 700 Artikel.

Die Erweiterungen

Am 1. Mai 2004 fand die bisher größte Erweiterung um die 10 neue Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern statt. Damit stieg die Zahl der Mitgliedstaaten von 15 auf 25. Am 1. Januar 2007 erhöte sich die Zahl der Mitgliedstaaten mit dem Beitritt Bulgariens und Rumäniens auf 27.

Der Binnenmarkt

Landkarte Europas - Binnenmarkt
Der Binnenmarkt ist ein Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gewährleistet ist. Heute ist die Europäische Union mit 457 Millionen Einwohnern der größte Binnenmarkt der Welt.


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Datum: 31.12.2006