Spielbank Berlin: Vertrag am Potsdamer Platz bis 2036 verlängert

Bereits seit 1975 können die Berliner und natürlich alle Touristen in einer eigenen Spielbank in der Stadt ihr Glück herausfordern. Keine Frage: Die Spielbank am Potsdamer Platz ist ein traditionsreiches Gebäude. Umso erfreulicher ist es, dass der Vertrag in den kommenden Jahren weiterhin aktiv bleiben wird. Jüngst wurde dieser um 15 Jahre bis zum 31. Dezember 2036 verlängert. Ebenso dürfen sich die Spieler auf ein neues Konzept und eine Modernisierung freuen. In Zukunft könnte die Beliebtheit der ohnehin schon populären Spielbank also noch einmal deutlich steigen.

Die Tradition lebt weiter

1975 wurde die Eröffnung der Berliner Spielbank in ihrem heutigen Haupthaus gefeiert. Die erste Heimat des Etablissements war das Europa-Center in Charlottenburg, im Zuge des Mauerfalls wurde die Heimat gewechselt. Seit jeher ist man am Potsdamer Platz beheimatet und hat hier die Geschichte des vereinten Berlins maßgeblich geprägt. Mehr als 500 Mitarbeiter sind für die Spielbank Berlin heutzutage tätig, wobei diese nicht nur am Potsdamer Platz eingesetzt werden. Insgesamt vier Dependancen der Spielbank gibt es: Am Potsdamer Platz, am Fernsehturm, an der Ellipse in Spandau und an der Marburger Straße. Für Berlin sind die vier Standorte eine enorm gelungene Einnahmequelle. Seit der Gründung wurden Spielerträge in Höhe von gut zwei Milliarden Euro eingefahren. 60 Prozent des Spielumsatzes abzüglich der ausgezahlten Gewinne müssen wiederum als Spielbankabgabe an das Land Berlin gezahlt werden.

Das alles wird auch in Zukunft so weitergehen. Wie die Spielbank jüngst mitteilte, konnte der Vertrag für das Gebäude am Potsdamer Platz mit Eigentümer Brookfield Propertie Germany verlängert werden. Bis zum 31. Dezember 2036 soll der neue Vertrag laufen. Den Berlinern und Spiel-Touristen bleibt damit noch genügend Zeit, um die Tradition in der historischen Spielbank zu erleben.

Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen ab 2020

Verändern wird sich aber trotzdem ein bisschen etwas. Wie Spielbank-Chef Gerhard Wilhelm mitteilte, sollen ab Anfang 2020 umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Angepeilt wird so etwa, dass die Spielbank ihren Platz von aktuell schon 8.300 Quadratmetern weiter vergrößern kann. Zusätzlich dazu soll das Spielangebot intern in verschiedene „Erlebnisbereiche“ unterteilt werden. Jedes Spielangebot, also zum Beispiel Roulette oder die Spielautomaten, soll fortan in einen eigenen Bereich eingebettet werden, mit welchem das Spielgefühl noch einmal intensiviert werden soll. Besonders für die Spieler dürfte dabei erfreulich sein, dass ein Fortlaufen des Geschäftsbetriebs auch während der Umbaumaßnahmen gewährleistet werden soll.

Spielbank Berlin als wichtiger Förderer sozialer Projekte

Während die Spielbank Berlin aktuell also vor allem mit großen Plänen für die Zukunft auf sich aufmerksam macht, kennt man das vom Unternehmen auch ganz anders. Einen starken Ruf hat sich die Spielbank auch über die Grenzen der Hauptstadt hinaus erarbeitet – vor allem durch die große Freude bei der Unterstützung von sozialen Projekten und Einrichtungen. Dies geschieht zwar nur innerhalb Berlins, dennoch wurde der Ruf dadurch natürlich auch überregional deutlich verbessert. Jüngst zum Beispiel hat die Spielbank das Berliner Stadionfest (ISTAF) gesponsert und hierdurch dazu beigetragen, dass Top-Athleten aus der ganzen Welt ihren Weg nach Berlin gefunden haben.

Bereits im Vorfeld dieses Sponsorings ist die Spielbank zudem als Unterstützer des Anti-Gewalt-Projekts „MANEO“ aufgetreten, welches sich gegen die Gewalt gegen Homosexuelle richtet. Ebenfalls unterstützt wurden zudem zahlreiche Vereine aus der Hauptstadt, um deren Fortbestand zu gewährleisten. Doch wie wird das überhaupt möglich gemacht? Der Grund hierfür ist im Fördertopf der Spielbank zu finden. Hierbei handelt es sich um eine Art Erspartes, welches regelmäßig für die Unterstützung von Projekten und Einrichtungen genutzt wird. Entschieden wird über diese Spenden vom Beirat der Spielbank. Dessen Mitglieder können dann auch festlegen, für welche Projekte welche Summe gespendet wird.

House of Queer Sisters darf sich über jüngste Förderung freuen

Jüngster Empfänger einer Geldspende in Höhe von 4.500 Euro ist die Selbsthilfeorganisation House of Queer Sisters e.V. Hierbei handelt es sich um einen Verein, der bereits seit 2013 aktiv ist und in seiner Arbeit stetig auf Spenden von Außenstehenden zurückgreifen muss. Der Verein setzt sich nicht nur im Kampf gegen HIV/Aids ein, sondern unterstützt und berät auch Betroffene und deren Angehörige. Darüber hinaus engagiert sich der Verein in der Flüchtlingshilfe und versteht sich selbst als Verein im Bereich der Völkerverständigung.

Für die Berliner Spielbank, die bereits als Unterstützer der Berliner Aids-Hilfe aktiv ist, ist diese Zusammenarbeit eine echte Herzensangelegenheit. So erklärt Geschäftsführer Wilhelm: „Die Spielbank Berlin versteht sich seit ihrer Gründung als ein verlässlicher und verantwortungsbewusster Partner unserer Stadt – in all ihren Facetten. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, den Verein House of Queer Sisters zu unterstützen und uns mit den Zielen und Aufgaben des Vereins aufs Höchste zu solidarisieren. Wir wünschen House of Queer Sisters e.V. weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die Partnerschaft mit dieser wichtigen Einrichtung“. Gleichzeitig gab Wilhelm bekannt, dass es sich nicht um eine einmalige Sache handeln soll, sondern man den Verein auch in den kommenden Jahren unterstützen wolle.

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