Spielbank Berlin: Auch der ASB wird unterstützt

Bis zum nächsten Weihnachten dauert es zwar noch ein wenig, in der Hauptstadt dürfen sich aber aktuell dennoch zahlreiche gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen über Geschenke freuen. Diese Geschenke in Form von Spenden werden von der Spielbank Berlin verteilt, die für die Unterstützung dieser Projekte einen separaten „Spartopf“ eingerichtet hat. Ein toller Schritt, der zeigt, wie ernst die Spielbank die soziale Verantwortung und auch die Erwartungen an sich nimmt.

7.000 Euro gehen an den Arbeiter-Samariter-Bund

Die Berliner Spielbank engagiert sich bereits seit mehreren Jahren überdurchschnittlich für gemeinnützig Organisationen, Vereine und Einrichtungen. Auch in diesem Jahr gibt es aus dem eigens dafür eingerichtete Fördertopf wieder zahlreiche Geschenke in Form von Geldspenden. Im Rahmen der 70-jährigen Jubiläumsfeier der Berliner Luftbrücke hat Spielbank-Direktor Hans Hansen jetzt einen Scheck in Höhe von 7.000 Euro an das Maskottchen „Schocki“ überreicht. Das Maskottchen stammt vom Arbeiter-Samariter-Bund und wurde speziell für das Projekt „Berlin schockt“ ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um eine Initiative des ASB, welche für eine bessere Soforthilfe bei einem plötzlichen Herzstillstand sorgen soll. Ein notwendiger und guter Ansatz, denn der plötzliche Herzstillstand gehört in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. So ist zum Beispiel geplant, die Hauptstad künftig noch besser mit Defibrillatoren auszustatten, die auch von Laien bedient werden können. Zusätzlich dazu soll eine kostenlose App ins Leben gerufen werden, in der sich Ersthelfer und auch die Defibrillatoren registrieren lassen.

Vorgeschlagen wurde der ASB mit seiner Initiative vom Spielbanken-Beiratsmitglied Dr. Karl Kauermann. Kauermann ist nicht nur ehemaliger Vorstand der Berliner Volksbank, sondern gleichzeitig auch Präsidiumsmitglied des ASB, so dass sich die Unterstützung in diese Richtung natürlich angeboten hat. Die Beiratsmitglieder der Spielbank können regelmäßig darüber entscheiden, für welche Projekte die Fördergelder eingesetzt werden können. Klaus Wowereit entschied sich beispielsweise dafür, einen Anteil der Fördergelder für den Kampf gegen die homophobe Gewalt einzusetzen.

ASB kann mit der Spende viel anfangen

Wofür der ASB die Spende zunächst einsetzen wird, ist laut ASB-Landesgeschäftsführer Jörg Hinderberger bereits klar und so sollen vornehmlich erst einmal viele Ersthelfer gefunden werden. Hinderberger erklärt dazu: „Schnelle Hilfe kann im Herznotfall Leben retten. Bis zum Eintreten professioneller Rettungskräfte haben Passanten und Laien als Ersthelfer eine entscheidende Rolle. Wir freuen uns deshalb sehr über die Spende der Spielbank Berlin, die uns dabei hilft, Ersthelfer für Berlin Schockt zu gewinnen, zum Beispiel mit unserem Maskottchen „Schocki“, das wir mit Hilfe der Spielbank produzieren konnten.“ Ähnlich Worte fand auch der Initiator der Spende, Dr. Karl Kauermann. Dieser begründete seine Entscheidung damit, dass die „wichtige Initiative ganz konkret Leben retten wird“. Darüber hinaus erklärte Kauermann: „Ein plötzlicher Herznotfall kann jeden treffen, je mehr Defibrillatoren und Ersthelfer dann im Ernstfall vor Ort sind, desto höher die Überlebenschance.“

Ebenfalls nicht ganz unwichtig: Auch der Spielbank-Direktor Hans Hansen ist von der Wahl des Spendenempfängers begeistert. Hansen erklärte, dass die Unterstützung derartiger Initiativen neben der Unterstützung des Sports schon immer ein wichtiges Anliegen der Spielbank gewesen sei. „Die Feierlichkeiten hier zu 70 Jahren Berliner Luftbrücke sind der perfekte Hintergrund für die Scheckübergabe, denn auch bei der Luftbrücke ging es darum, Menschen schnell und effizient zu helfen. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Dr. Karl Kauermann auf die Initiative Berlin Schockt gefallen ist.“ Sicher ist schon jetzt: Diese Spende wird nicht die letzte ihrer Art gewesen sein. In den vergangenen Jahren haben die Berliner mit ihrer Spielbank schon zahlreiche Vereine oder Projekte unterstützt und so zum Beispiel mehrere Sportvereine mit einer Spende von rund 25.000 vor dem Untergang bewahrt. Alle Vereine und Organisationen, die in diesem Jahr leer ausgehen, dürfen also schon hoffnungsvoll auf das nächste Mal blicken und darauf hoffen, von einem der Beiratsmitglieder ausgewählt zu werden.

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