SG Service: Schmidt-Gruppe spendet für Bildungsgleichheit

Auch in einem vermeintlich wohlhabenden Land wie Deutschland gibt es noch immer unterschiedliche Voraussetzungen bei der Schulbildung. Insbesondere Kinder aus einkommensschwachen Verhältnissen haben es oftmals schwer. Genau dagegen möchte die Schmidt-Gruppe etwas tun. Die SG Service unterstützte daher im Rahmen ihrer Spendenaktion zu Weihnachten das Projekt „Wir starten gleich!“ mit einer Spendensumme von ganzen 4.000 Euro.

Einsatz für Erstklässler aus finanzschwachen Familien

Unternehmen aus allen Branchen tragen heute in vielerlei Hinsicht auch eine soziale Verantwortung. In Deutschland spielt hier unter anderem die Bildungs- und Chancengleichheit eine wichtige Rolle. Obwohl die Bundesrepublik als wohlhabendes Land bezeichnet werden kann, haben insbesondere Kinder aus finanzschwachen Problemen oftmals erschwerte Bedingungen. Die Schmidt Gruppe unterstützte daher als einer der bekanntesten Anbieter von Spielautomaten mit seiner Marke SG Service jüngst das Projekt „Wir starten gleich!“. Das Projekt betreut und fördert Erstklässler aus finanzschwachen Familien, so dass diese mit gleichen Bildungschancen starten können wie alle anderen Schulanfänger.

Thomas Flottemsch, der Leiter Business Intelligence bei der SG Service IT in Osnabrück, übergab eine Spende von insgesamt 4.000 Euro an die Vertreter der gemeinnützigen Organisation. Zugute kommen soll diese Spende direkt den Erstklässlern, denen auf diesem Wege insgesamt 40 neue Schultornister zur Verfügung gestellt werden können.

Seit 2011 hilft das Projekt „Wir starten gleich!“

Ins Leben gerufen wurde das Projekt bereits im Jahre 2011. Seit dem werden zahlreiche Kinder aus finanzschwachen Familien unterstützt, um einen gleichberechtigten Start in den Schulalltag erleben zu können. Der Unternehmer und Gründer des Projekts, Reinhard Höfelmeyer, bringt es treffend auf den Punkt: „Kein Kind sollte ohne Schulranzen in die Schule gehen.“ Höfelmeyer hat das Projekt gemeinsam mit dem Schauspieler Klaus J. Behrendt ins Leben gerufen und leistet mit einem Team aus Ehrenamtlichen wertvolle Arbeit. Bei der offiziellen Scheckübergabe erklärten die Verantwortlichen: „Unser Projekt hat sich bereits an vielen anderen Standorten, u.a. in Berlin, Köln, Aachen und Bonn, etabliert. Wir wollen, dass so viele Kinder wie nur möglich zu Schulbeginn mit einer guten Ausstattung starten und legen damit einen bedeutenden Grundstein für gleiche Bildungschancen.“

In der Tat erhalten die Kinder durch das Projekt alle notwendigen Mittel, die für den Start in den Schulalltag erforderlich sind. Gerade für finanzschwache Eltern ist dies oftmals nicht möglich, auf eigene Faust zusammen zu kaufen. Nicht selten belaufen sich die Kosten für die Ausstattung auf 200 bis 250 Euro, erklären die Gründer. Verteilt werden die Schulranzen von der Organisation über teilnehmende Kindergärten. Besonders: Weder der Spender noch die Kinder werden namentlich aufgeführt. Somit können alle Parteien vollkommen anonym spenden und von den Spenden profitieren. Laut der Organisation hilft man so dabei, den neuen Lebensabschnitt ganz unbeschwert und ohne Nebengedanken beginnen zu können.

Glücksspielbranche engagiert sich stark

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern, nimmt die Glücksspielbranche immer häufiger eine große soziale Verantwortung wahr. In diesem Zusammenhang sind nicht nur die verschiedenen Spenden der Unternehmen zu nennen, sondern zum Beispiel auch die Investitionen in die Forschung und Wissenschaft. Mit Hilfe von Studien und Forschungen wird versucht, Ursachen für eine mögliche Glücksspielabhängigkeit herauszufinden. Durch die gezielte Forschung nach den Ursachen erhofft man sich dann wiederum, passende Hilfsmaßnahmen zur Verfügung stellen zu können. Ebenso sind die Forschung und Wissenschaft mittlerweile maßgeblich an der Herleitung von Gesetzen beteiligt. Teilweise wurden zuvor jahrelange Studien durchgeführt, um dann möglichst „passgenaue“ Gesetze für Online Casinos, die Ein- und Auszahlungen oder den Schutz der Spieler zu erlassen.

Wie wichtig die Förderung von gemeinnützigen Organisationen und der Forschung mittlerweile ist, zeigte jüngst eine Veröffentlichung der britischen Gambling Commission. Diese listete genau auf, welche Organisationen und Vereinigungen in den letzten zwölf Monaten finanziell unterstützt wurden. Allein für die größten drei Projekte stellte die britische Gambling Commission insgesamt mehr als umgerechnet sechs Millionen Euro zur Verfügung. Investiert werden die Gelder in ganz unterschiedliche Bereiche. Insbesondere die Prävention vor einem problematischen Spielverhalten und damit zusammenhängende weitere Probleme (zum Beispiel kriminelles Vorgehen) stehen dabei im Fokus. Folgen können derartige Studien nicht nur für die Betreiber haben, sondern auch für die Entwickler wie NetEnt oder Microgaming.

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