MGM Resorts International: US-Glücksspielriese kündigt Entlassungswelle an

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Während US-Präsident Donald Trump am liebsten noch vor der Wahl im November einen Impfstoff gegen COVID-19 präsentieren möchte, befürchten Forscher mittlerweile, dass die Anzahl der Todesopfer durch das Coronavirus in den Vereinigten Staaten bis zum Ende des Jahres auf rund 410.000 steigen wird. In Relation dazu sind die Sorgen der Glücksspielbranche natürlich nachrangig und doch ist von der auf Corona zurückzuführenden Krise eine große Anzahl an Menschen betroffen.

Für eine neue, überaus schlechte Nachricht sorgte nun das Unternehmen MGM Resorts International, das als börsennotierter Glücksspielriese in seinen Hotels und Spielcasinos in den USA über 80.000 Mitarbeiter beschäftigt. Zumindest noch, denn das in Las Vegas ansässige Unternehmen kündigte nun an, sich krisenbedingt von rund 18.000 Mitarbeitern und damit beinahe einem Viertel der Belegschaft trennen zu müssen. Schon in den nächsten Tagen werden die Kündigungen bei den meisten Betroffenen eintreffen.

Umsatzeinbrüche und Millionen-Verlust

Die MGM Resorts kommt um die radikalen Maßnahmen aber nach einem halben Jahr Krise nicht mehr herum. Die Auslastung der vom Unternehmen in Las Vegas betriebenen Hotels und Casinos, von denen das MGM Grand, das Mandalay Bay und das Bellagio zu den weltweit bekanntesten ihrer Art zählen, ist seit Monaten nicht mehr ausreichend und liegt teils deutlich unter 50 Prozent. Nachdem zunächst noch versucht worden war, das Geschäft mit besonderen Angeboten und deutlich vergünstigten Preisen wieder anzulocken, muss MGM nun zu weitergehenden Sparmaßnahmen greifen.

Der Versuch, ansonsten weitaus teurere Zimmer für lediglich 50 US-Dollar pro Nacht anzubieten, führte nicht zum erhofften Anstieg der Gäste- und Spielerzahlen, womit auch die Umsätze auf einem zu geringen Niveau verharrten, um alle Arbeitsplätze erhalten zu können. Von Jahresbeginn 2020 bis zum 30. Juni verzeichnete MGM zwar auf den ersten Blick stattliche Nettoeinnahmen in Höhe von 2,54 Milliarden US-Dollar, doch bei genauerer Betrachtung bedeutet diese Zahl ein Minus von 60,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (6,4 Milliarden US-Dollar). Und zumindest im Januar und Februar hatte Corona noch keine oder allenfalls geringe Auswirkungen auf die Geschäfte. Unter dem Strich musste MGM in seinen aktuellen Kennzahlen für das erste Halbjahr 2020 damit einen Nettoverlust von 50,4 Millionen US-Dollar vermelden.

Enthalten in diesen Zahlen sind zwar auch weitere Sparten des Unternehmens wie das Nahrungsmittel- und Getränkegeschäft, doch im Detail zeigt sich im Bereich Casino ein Umsatzeinbruch sogar von über 61 Prozent und bei den Hotels um 59,9 Prozent.

Entlassungen vor allem in Las Vegas

Besonders betreffen wird die Entlassungswelle wenig überraschend Las Vegas. In der Glücksspielmetropole gelten nach wie vor für die Glücksspielbetreiber schwerwiegende Einschränkungen. So darf beispielsweise in Casinos nur die Hälfte der regulären Belegschaft arbeiten, womit wenig überraschend ein Überangebot an Arbeitskräften vorhanden ist.

Bill Hornbuckle, CEO der MGM Resorts, betonte nun zwar, dass die Entscheidung für die Trennung von so vielen Beschäftigen eine alle andere als leichte Entscheidung gewesen, aber auch gesetzlich unausweichlich gewesen sei. Hornbuckle verwies darauf, dass Arbeitgeber in Nevada per Gesetz dazu verpflichtet sind, zwangsbeurlaubten Mitarbeitern einen Kündigungstermin zu nennen, sofern nicht die Aussicht auf eine Rückkehr an den Arbeitsplatz binnen sechs Monaten möglich ist. Da das Unternehmen laut Hornbuckle aufgrund der weiterhin vielfach vorhandenen Reisebeschränkungen weiterhin mit deutlich geringeren Umsätzen kalkulieren muss, ist die Rückkehr zum Beschäftigungsstand vor der Corona-Krise im Moment nicht absehbar.

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