Las Vegas nähert sich der Normalität – Viele positive Nachrichten aus Sin City

Seit mittlerweile gut 14 Monaten hält die Corona-Pandemie die ganze Welt in Atem. Nach langer Zeit voller Entbehrungen mehren sich inzwischen aber die Anzeichen dafür, dass COVID-19 weitgehend unter Kontrolle gebracht werden konnte – zumindest in den Ländern, die im Kampf gegen das Virus in puncto Impfungen die größten Fortschritte erzielt haben. Dazu zählen fraglos die USA, die als Vorreiter dienten und mittlerweile über 35 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft haben.

In den gesamten Vereinigten Staaten stellt sich so langsam, aber sicher in vielen Bereichen wieder ein einigermaßen normales Leben ein. Auch in Las Vegas, nachdem das Eldorado des Glücksspiels durch Schließungen von Casinos, Spielhallen und weiteren Attraktionen über Monate hinweg enorme Einbußen hat hinnehmen müssen. Ganz der Vergangenheit gehören zwar die coronabedingten Einschränkungen noch nicht an, doch gibt es aus Sin City mittlerweile immer mehr erfreuliche Nachrichten, die auch von den während der Hochphase der Pandemie weitgehend ausgebliebenen Touristen positiv aufgenommen werden dürften.

Neu- und Wiedereröffnungen

Schon seit dem 1. Mai sind in Las Vegas Selbstbedienungsbuffets wieder geöffnet, was indes nur ein Anfang war. Richtig Fahrt aufnehmen dürfte Las Vegas als Stand der Sünde ab dem 1. Juni, wenn Nightclubs, Pool Partys und Strip Clubs wieder uneingeschränkt erlaubt sind. An einer vermeintlichen Kleinigkeit wie den von den MGM Resorts lange ausgesetzten Parkgebühren, die ab 1. Juni aber wieder erhoben werden, lässt sich erkennen, dass die Anzahl der Besucher auf absehbare Zeit wieder deutlich in die Höhe schnellen wird.

Und dann warten auf die Touristen einige neue bzw. in neuem Glanz erscheinende Highlights. Etwa das für rund 2,4 Millionen Dollar teuren Renovierung ab dem 20. Mai wieder geöffnete Caesars Palace Hotel Bacchanal Buffet oder das seit langem voller Vorfreude erwartete Resorts World Las Vegas, das ab dem 25. Juni seine Türen öffnet und dann ganz im Zeichen der Moderne auch Kryptowährungen akzeptieren wird.

Noch nicht ganz soweit ist das Wynn Las Vegas, das nun aber mitgeteilt hat, dass für rund 200 Millionen Dollar eine umfassende Renovierung beginnend mit den Zimmern geplant ist und für die Besucher danach nochmals attraktiver sein soll. Wer Abwechslung von Casinos und Nachtleben sucht, kann unterdessen ab dem 27. Mai mit der Las Vegas Monorail wieder auf Erkundungstour gehen, nachdem diese im vergangenen Jahr noch Insolvenz hatte anmelden müssen.

Maskenpflicht bleibt vorerst bestehen

In den Casinos, fraglos den größten Anziehungspunkten von Las Vegas, dürfte unterdessen schon bald wieder reges Treiben und Normalbetrieb herrschen. Nachdem die Glücksspielbehörde Nevadas dem Wynn-Konzern in der vergangenen Woche aufgrund der fortgeschrittenen Impfungen insbesondere auch des Personals eine Vollauslastung der Besucherkapazität nach zuvor nur 80 Prozent erlaubt hat, werden andere, bislang noch auf jene vier Fünftel limitierte Casinos wohl eitnah ebenfalls einen letzten Gang hochschalten in Richtung 100 Prozent dürfen.

Die Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien, an die man sich in den letzten Monaten zwangläufig gewöhnen musste, entfallen allerdings noch nicht vollends. So ist es weiterhin sowohl Mitarbeiten als auch Besuchern vorgeschrieben, Masken zu tragen, um das nach wie vor nicht ganz gebannte Infektionsrisiko auf einem möglichst geringem Niveau zu halten.

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