Köln: In Porz wurde noch keine einzige Spielhalle geschlossen

Auch in der Stadt Köln gilt seit dem 1. Dezember 2017 der neue Glücksspielstaatsvertrag, der zum Beispiel einen Mindestabstand zwischen zwei Spielhallen vorsieht. Das Problem: Nicht überall sind genügend Kräfte vorhanden, um die scharfen Regeln des Gesetzes durchzubringen. Ein Blick in den Kölner Stadtteil Porz unterstreicht das Ganze.

Noch nicht ausreichend Personal vorhanden

Bisher ist in Köln-Porz noch keine einzige Spielhalle geschlossen worden. Und das, obwohl die Betriebe hier teilweise dicht dich an dicht stehen und nach dem neuen Gesetz bereits hätten geschlossen werden müssen. Aber: Die Stadt Köln stellt bisher lediglich einen Verwaltungsmitarbeiter für die rund 239 Spielhallen der Stadt.

Bis Anträge bearbeitet werden, dauert es also eine ganze Zeit. Hinzukommt, dass die Betriebe ihre Schließungsanweisungen nicht einfach so hinnehmen, sondern natürlich dagegen klagen. Die Stadt ist somit an allen Ecken und Enden überfordert. Und kann nichts tun, außer erst einmal abzuwarten.

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Bildquelle: deluxtrade @ Pixabay