Italien: Glücksspielsteuer wird temporär ausgesetzt

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Obwohl die italienische Regierung und die Glücksspielbranche in den letzten Monaten und Jahren nicht immer einer Meinung waren, geht man jetzt einen gemeinsamen Weg. Aufgrund der aktuellen Gesundheitskrise hat die Regierung ein Rettungspaket geschnürt. Dieses beinhaltet auch eine Steuerbefreiung für die Glücksspielbranche. Mit dem Rettungspaket soll generell ein zu starker Schaden auf die Wirtschaft abgefedert werden.

Hilfe für Wirtschaft in der Gesundheitskrise

In Europa und dem Rest der Welt steht dir Wirtschaft derzeit Kopf. Die COVID-19-Pandemie sorgt nicht nur für eine gesundheitliche Problematik, sondern auch für enorme wirtschaftliche Probleme. In Italien wütet die Krankheit seit geraumer Zeit am stärksten innerhalb der europäischen Grenzen. Mehr als 10.000 Menschen sind bereits an der Krankheit gestorben, seit Anfang März ist ganz Italien eine Sperrzone. Die Menschen können und dürfen nicht raus. Und so auch keine Bars besuchen, Spielhallen ansteuern oder Wetten bei einem Buchmacher platzieren. Der italienischen Wirtschaft drohen in mehreren Branchen massive Tiefschläge.

Genau dagegen möchte die italienische Regierung jetzt vorgehen. Regierungschef Giuseppe Conte hat ein milliardenschweres Rettungspaket verabschiedet, um betroffenen Branchen unter die Arme greifen zu können. Mit dieser ersten Finanzspritze im Wert von rund 25 Milliarden Euro sollen die Unternehmen weiterhin Gehälter und Mieten zahlen können oder der Rückzahlung von Hypotheken dienen.

Auch Glücksspielbranche profitiert von Rettungspaket

Profitieren sollen von dem Rettungspaket der Regierung vor allem die Rettungsdienste und Gesundheitsdienste. Es wird jedoch ausdrücklich berichtet, dass auch sogenannte „gefährdete Sektoren“ begünstigt werden. In diesen Bereichen, zu denen auch der Glücksspielsektor gehört, plant die Regierung eine Aussetzung der Steuerabgaben. Ebenfalls eingeschlossen sind die Tourismus-Branche, Reisbüros, Restaurants, Diskotheken, Konzerthallen oder Nachtclubs. Bingo-Hallen, Lotterie-Annahmestellen und eben Wettbüros bzw. Casinos zählen ebenfalls zu der betroffenen Branche. Möchten die Unternehmen eine Aussetzung beantragen, muss dies schriftlich erfolgen. Wie aktuell berichtet wird, sollen die Steuern für den kompletten April so ausgesetzt werden können. Darüber hinaus können sich die Unternehmen laut Medienberichten eine Lizenzverlängerung für sechs Monate holen und die Zahlung von Sozial- bzw. Pflicht-Versicherungsbeiträgen ebenfalls aussetzen.

Obwohl mit einem Wert von 25 Milliarden Euro ein echter Brocken, soll die Finanzspritze nicht die einzige Unterstützung für die Wirtschaft bleiben. Regierungschef Conte erklärte, dass man sich bewusst sei, schwere Maßnahmen ausgeführt zu haben. Man wisse jedoch auch, dass diese bisher noch nicht ausreichend seien. Aus diesem Grund würde man daran arbeiten, zeitnah weitere Rettungspakete verabschieden zu können. Italien ist dabei allerdings auf die Hilfe anderer EU-Mitgliedsstaaten angewiesen, um von sogenannten Corona-Bonds zu profitieren. Einige europäische Länder wie Deutschland oder die Niederlande stellen sich jedoch gegen die Bons.

Branche fordert auch in Deutschland Hilfe

Betroffen ist von den Einschränkungen nahezu die gesamte Glücksspielbranche rund um den Globus. Mit zum Teil ganz unterschiedlichen Reaktionen. Scharf kritisiert wurde zuletzt das Crown Casino in Australien. Trotz einer fortwährenden Gesundheitsbedrohung möchte das Casino nicht schließen, sondern Spielautomaten, Roulette und Co. weiterhin zur Verfügung stellen. Wie es von Seiten des Casinos heißt, würde man die notwendigen Sicherheitsabstände beachten und sehe daher keinen Grund für eine temporäre Schließung. In Deutschland wäre ein derartiges Verhalten aktuell undenkbar. In allen Bundesländern sind die Spielhallen und Casinos mittlerweile von Maßnahmen betroffen. Wie groß der Schaden für die Branche hierzulande sein wird, ist noch nicht absehbar. Sicher ist aber: Je länger sich die Maßnahmen ziehen, desto schwerer dürfte es für viele Unternehmen werden, wieder auf die Beine zu kommen.

Aus diesem Grund fordert die Automatenbranche in Deutschland ebenfalls Unterstützung von der Regierung. Über 6.000 Unternehmen in der Branche seien direkt betroffen, heißt es von Seiten des Dachverbands Deutsche Automatenwirtschaft. Zudem seien die Arbeitsplätze von 70.000 Beschäftigten bedroht.

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