GVC Holdings: Griechenland will 187 Mio. Euro Steuernachzahlung

Es grummelt rund um die GVC Holdings. Der Grund: Griechenland hat dem Unternehmen mitgeteilt, dass es eine Summe von 187 Millionen Euro verlangt, die im Zuge von Tätigkeiten des Konzerns noch gezahlt werden müssen. Offenbar handelt es sich dabei um Steuern – und der Zeitpunkt hätte für den Glücksspielriesen eigentlich kaum schlechter sein können.

GVC Holdings wehrt sich gegen Bescheid

Wie bekannt wurde, geht es bei der saftigen Nachzahlung um steuerliche Gelder des Wettanbieters Sportingbet, welches die GVC vor rund fünf Jahren übernommen hatte. 187 Millionen Euro soll der Konzern zahlen, der das Geld eigentlich gerade an anderer Stelle benötigt. Immerhin ist die GVC damit beschäftigt, den Konkurrenten Ladbrokes Coral zu schlucken.

Der Konzern kündigte auch bereits an, gegen den Bescheid der Griechen vorzugehen. Es seien zwar noch Summen offen, bei diesen würde es sich allerdings um ganz andere Dimension handeln. Die Forderung Griechenlandes übersteige die tatsächliche Summe laut GVC um ein Vielfaches. Trotzdem hat die GVC mit der Zahlung der Summe bereits begonnen: Acht Millionen Euro fließen unter Vorbehalt rechtlicher Schritte pro Monat nach Griechenland.

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