Gauselmann Gruppe: Konzern erneut als Hochschul-Partner tätig

Die Gauselmann Gruppe hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie einen großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen legt. Diese wird sogar im Falle der Hochschule in Lemgo ganz besonders gefördert, denn bereits zum zweiten Mal in Folge engagiert sich der international tätige Glücksspielkonzern als Hochschul-Partner und ermöglicht in einem Praxisprojekt Einblicke in den Alltag des Unternehmens. Nachdem bereits die erste Partnerschaft als voller Erfolg bezeichnet werden konnte, erhoffen sich beide Parteien auch vom zweiten Versuch ein ähnliches Resultat.

Kooperationspartnerschaft mit der Hochschule OWL in Lemgo

Bereits zum zweiten Mal wird die Gauselmann Gruppe als Kooperationspartner der Wirtschaft an der Hochschule OWL in Lemgo aktiv. Der Konzern bietet damit den BWL-Studenten im fünften Semester einen Einblick in den fachlichen Alltag der Branche und bietet in diesem Zusammenhang ein authentisches Praxisprojekt im Rahmen des Lehrmoduls Projekt- und Risikomanagement an. Bereits im letzten Jahr wurde diese Partnerschaft ins Leben gerufen, die einen Praxiseinblick für einen Zeitraum von drei Monaten gewährt. Begleitet wurden die fünf Studenten in der Vergangenheit von Dr. Christoph Husemann, der als ausgewiesener Fachmann der Gauselmann Gruppe in diesem Bereich gilt. Anschließend mussten die Studenten ihr Ergebnis Anfang Januar 2019 vor einer Jury aus Dozenten, Vertretern des internationalen Controller Vereins sowie den Unternehmen Dr. Oetker, Weidmüller, Dannemann und Phoenix Contact vorstellen. Erfreulich für die Gauselmann Gruppe: Das „eigene“ Praxisteam konnte sich hierbei den ersten Platz sichern.

Im Detail ging es bei dem Projekt für die Studenten darum, die Unternehmensbewertung eines europäischen Herstellers für Black-Jack-Tische zu prüfen, diese neu zu berechnen und anschließend mit Hilfe des Discounted Cash Flow-Verfahrens einen Kaufpreis für das Unternehmen zu ermitteln. Die besondere Schwierigkeit: Sämtliche Unterlagen für die Studenten wurden nur in englischer Sprache zur Verfügung gestellt. Die Studenten mussten hierfür zunächst einmal alle Unterlagen verstehen, anschließend zudem eine Marktanalyse durchführen, Kalkulationen aufstellen und Vermarktungseinschätzungen darlegen. Zusätzlich gefördert wurde das Team für den Vortrag zudem durch ein spezielles Rhetorik-Training, mit welchem der Gesamtauftritt und insbesondere das Selbstbewusstsein verbessert werden sollten. Zusammenfassen lässt sich die Kooperation insgesamt also als großer Erfolg. So erklärte auch Dr. Christoph Husemann: „Die Verknüpfung von erlernter Theorie und Praxis anhand konkreter Beispiele aus dem Wirtschaftsalltag ist wohl die beste Art, Wissen in Können zu transformieren. Seine Kollegin Theresa Rollmann, die bei der Gauselmann Gruppe als Abteilungsleiterin im Personalmarketing zuständig ist, ergänzte: „Wir engagieren uns im Rahmen unseres Hochschulmarketings jederzeit gerne als Themengeber für BWL-spezifische Praxisprojekte, um Studierenden damit nicht nur einen interessanten, sondern zu gleich praktischen Einblick in die Wirtschaft zu ermöglichen.“

Auszubildende mit zusätzlichem Fachwissen ausgestattet

Auch abseits der Studenten und Hochschulen kann die Gauselmann Gruppe mit Blick auf das vergangene Jahr einige Erfolge vorweisen. Genau 15 an der Zahl, denn so viele Auszubildende haben sich beim Konzern interne und neben ihrer regulären Ausbildung noch zusätzliches Fachwissen im Bereich „Automatenwirtschaft“ angeeignet. Insgesamt 13 Industriekaufleute des Konzerns, eine Fachkraft für Lagerlogistik und ein Immobilienkaufmann nahmen das interne Weiterbildungsangebot in Anspruch und durften vor wenigen Tagen ihre Abschlusszertifikate und zahlreiche Glückwünsche entgegen nehmen.

Die zusätzliche Qualifikation im Hause Gauselmann ist dabei keinesfalls ein Produkt der vergangenen Monate, sondern wird bereits seit 2010 angeboten und ist für die Auszubildenden bei der Wahl ein fester Bestandteil des Ausbildungsprogramms. Die Weiterbildung erfolgt dabei parallel zur regulären Ausbildung, so wie es auch bei den Sprach- und IT-Kursen des Konzerns der Fall ist. Insgesamt vier Module werden hierfür durchgearbeitet, welche inhaltlich und zeitlich voneinander abgegrenzt werden. Vermittelt werden den motivierten Azubis hier zum Beispiel die Grundlagen in der Kommunikation oder Kundenorientierung. Darüber hinaus sammeln die Auszubildenden über mehrere Tage hinweg Erfahrungen in einer der Filialen des Konzerns. Sind der praktische und theoretische Teil der Ausbildung durchlaufen, wird im Anschluss eine Klausur geschrieben und benotet. Aus jedem Gesamtergebnis ergibt sich dann die finale Gesamtbewertung für die Auszubildenden. Ausbildungsleiter Konrad Ostermann erklärte im Zusammenhang mit der Zusatzqualifikation: „Auch in diesem Jahr schlossen alle 15 Absolventen die interne Fortbildung mit guten bis sehr guten Ergebnissen ab.“ Darüber hinaus erklärte Ostermann, dass man an der zunehmenden Teilnehmerzahl jedes Jahr erkenne, dass den Auszubildenden ihre Zeit beim Konzern Spaß machen würde und ein hoher Zufriedenheitsfaktor betrachtet werden könne.

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