Englische Premier League bangt um Sponsoring-Einnahmen

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Die Bemühungen der englischen Premier League um einen möglichst baldigen Re-Start der seit Mitte März unterbrochenen Saison haben einen weiteren Dämpfer erhalten. Wie die Premier League mitteilte, waren bei der zweiten Testreihe aller 20 Vereine erneut zwei positive Tests auf COVID-19 dabei. Bereits vergangene Woche mussten beim ersten Durchgang sechs positive Tests vermeldet werden.

Re-Start am 19. Juni?

Nach Angaben der Liga wurden insgesamt 996 Spieler sowie Mitglieder des Trainer- und Betreuerstabs getestet. Zu den positiven Tests machte die Premier League keine weiteren Angaben. Der AFC Bournemouth teilte inzwischen aber selbst mit, betroffen zu sein. Beide positiv Getesteten müssen nun für sieben Tage in Quarantäne. Inwieweit die neuerlichen Positivtests Auswirkungen auf die Planungen haben, den Re-Start am 12. Juni zu vollziehen, bleibt abzuwarten. Medial wird aber bereits spekuliert, dass sich der Wiederbeginn noch verzögern könnte. Im Raum steht nun eher der 19. Juni. Immerhin können die Vereine seit dem 19. Mai wieder in Kleingruppen trainieren, allerdings noch ohne Körperkontakt. Der nächste Schritt wäre es, wieder ein normales Mannschaftstraining zuzulassen. Wie in Deutschland dürfte diese Entscheidung aber erst erfolgen, wenn der Starttermin klar ist.

Unterdessen wachsen mit jeder Woche ohne Spiel die wirtschaftlichen Sorgen der Vereine. Zuschauereinnahmen fallen bis auf Weiteres ohnehin weg und auch im Hinblick auf die TV-Gelder gibt es Ungewissheiten. So sollen die Rechteinhaber nicht mehr zur Zahlung der vollen Summe bereit sein. Selbst dann, wenn der Spielbetrieb wie allgemein erhofft wieder aufgenommen werden kann, sind Einbußen in dreistelliger Millionenhöhe möglich.

Zehn von 20 Klubs mit einem Buchmacher als Trikotsponsor

Mittel- bis langfristig bangen viele Klubs zudem um Sponsoren-Einnahmen von Buchmachern, die von der Krise wegen wochenlang nahezu komplett weggefallener Sportevents auch heftig erwischt wurden. Viele Wettanbieter arbeiten eng mit den Vereinen zusammen und fungieren vielfach sogar als Hauptsponsoren auf der Trikotbrust. Gleich zehn Vereine werben auf ihrer Brust für Buchmacher, mit West Ham United (Betway), dem FC Everton (SportPesa), Newcastle United (Fun88) oder Aston Villa (W88) unter anderem auch einige Traditionsvereine. Insgesamt erhalten die 20 englischen Erstligisten von Buchmachern, die auch als Nebensponsor auftreten, umgerechnet rund 390 Millionen Euro pro Saison.

Buchmacher treten indes nicht nur in der Premier League, sondern auch unterklassig als Sponsoren auf. So fürchten auch viele Zweit-, Dritt- und Viertligisten um Einnahmen. Insbesondere die zweite Liga, die Championship, muss abwarten, wie Namenssponsor Sky Bet durch die Krise kommt und ob der bis 2024 geschlossene Vertrag im besprochenen Umfang erfüllt werden kann.

Normalität frühestens im September

Der Re-Start der deutschen Bundesliga hat zwar auch bei den in der Premier League als Sponsor vertretenen Buchmachern positive Effekte, aber die ganz großen Umsätze werden mutmaßlich erst dann wieder erzielt, wenn auch die Premier League ihren Betrieb wiederaufnimmt. Die derzeit ausgesetzten internationalen Wettbewerbe, deren Fortsetzung erst für August angedacht ist, spielen ebenfalls eine Rolle für die deutlich geringeren Umsätze. Normalität wird indes erst dann wieder einkehren, wenn überall der Ball rollt. Das allerdings dürfte aufgrund der in einigen Ländern bereits abgebrochenen Saison wohl frühestens im September wieder der Fall sein.

Zu den Ligen, die sich für einen Abbruch entschieden haben, zählt auch die Schottische Premiership. Dass Wettmöglichkeiten unter anderem auf Celtic Glasgow und die Glasgow Rangers weggefallen sind, war für die Wettumsätze auf der Insel sicher auch nicht optimal. Wann in Schottland das neue Spieljahr beginnt, ist derzeit wie so vieles noch offen.

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