England: Einsatzgrenzen für FOBTs werden konkreter

In England existiert bereits seit mehreren Monaten eine hitzige Diskussion um die sogenannten Fixed-Odds-Betting-Terminals, die auch außerhalb von Spielhallen stehen können. Hier fordert die Politik nun Einsatzgrenzen, mit denen das Verlustpotenzial verringert werden soll. Langsam aber sicher scheinen die Vorgaben jetzt auch konkreter zu werden.

Herabsenken bis auf zwei Pfund geplant

Folgt die Politik den Vorgaben der britischen Gambling Commission, so werden die Einsätze an den FOBTs künftig auf einen Maximaleinsatz von zwei Pfund pro Runde an den Spielautomaten herabgesetzt. Das würde einen enormen Einschnitt bedeuten, denn aktuell können hier alle 20 Sekunden noch rund 100 Pfund eingesetzt werden.

Auch die Einsätze an anderen Spielen wie Roulette sollen an den FOBTs begrenzt werden. Bemerkbar gemacht hat sich die negative Entwicklung auch an der Börse. Die Papiere zahlreicher Anbieter rutschten in den Keller, William Hill verlor satte 13 Prozent. Sollten die Befürchtungen der Anbieter wahr werden, droht ein heftiger Einschnitt im Geschäft.

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Bildquelle: NikeChillemi @ Pixabay