Bundesverwaltungsgericht: Drei-Glücksspielarten-Verbot ist rechtens

Es wird immer deutlicher: Deutschland benötigt schnell eine ordnungsgemäße Regulierung des Glücksspielmarktes. Das neueste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts unterstützt diesen Eindruck, denn dies hatte jüngst geurteilt, dass drei Glücksspielarten im Internet anzubieten verboten ist.

Klagen aus Malta abgewiesen

Vor dem Urteil hatten sich zwei Klägerinnen aus Malta an das Bundesverwaltungsgericht gewandt, nachdem diese vom Land dazu aufgefordert wurden, ihre Dienste einzustellen. Zunächst hatte das Verwaltungsgericht Baden-Württemberg den Klägerinnen in der Berufung zugestimmt und die Untersagungen aufgehoben. Das Bundesverwaltungsgericht hob diese Entscheidung wieder auf.

Wie die Richter des BVG mitteilten, gebe es keinen Anlass, die Rechtsprechung zu ändern, da der Markt nun ohnehin ein streng reguliertes Angebot verlangt. Durch eine begrenzte Legalisierung erhoffen sich die Richter, dass der Zugang der Öffentlichkeit zum Glücksspielmarkt in geordneten Bahnen verlaufen kann. Fehlt jetzt eigentlich nur noch, dass aus der halben Legalisierung ein ordnungsgemäß regulierter Markt wird.

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Bildquelle: ohioduidefense @Pixabay

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