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DEUTSCHE G8-PRÄSIDENTSCHAFT

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Nachrichten

Steinmeier 30.06.2007 Heute endet die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Wir danken allen Nutzern, die unsere Arbeit in den vergangenen sechs Monaten begleitet haben. Es war unser Anspruch, Sie stets umfassend und aktuell über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft zu unterrichten. Wir hoffen, dass wir diesem Ziel nahe gekommen sind. Die Zugriffszahlen auf die tagesaktuellen Seiten haben ein breites öffentliches Interesse an Europapolitik und den Ereignissen des letzten Halbjahres bewiesen. Fast 9000 Abonnenten der Newsletter und Newsalerts haben sich über neueste Meldungen informieren lassen. Die Vielzahl der überwiegend zustimmenden, manchmal auch kritischen Rückmeldungen von Ihrer Seite haben uns in der täglichen Arbeit unterstützt und bestätigt. Vielen Dank für Ihr Engagement und manchen wertvollen Hinweis. Die Webseite war zentrale Informationsplattform und multimediale Nachrichtenagentur der Ratspräsidentschaft. Dazu haben wir Bild, Ton und Video eingesetzt, ebenso wie Podcasts und RSS-Feeds. Sie haben dieses Angebot gerne angenommen: Mehr als 64 Mio Zugriffe und 9,2 Mio Seitenaufrufe von 700 000 unterschiedlichen Nutzern belegen dies. Unser besonderer Dank gilt all jenen, die uns beim Aufbau und Betrieb dieser Webseite unterstützt haben. Ohne ihre unermüdliche Unterstützung hätte diese Webseite nicht gelingen können. Ihre Redaktion: Hinrich Thölken, Kathrin Steinbrenner, Claus Andrée-Röhmholdt, Tim Hoesmann, Georg Kristian Kampfer, Jörg Neuenfeld mehr lesen ...mehr zu: Abschluß der deutschen EU-Ratspräsidentschaft .
ogo der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft 30.06.2007 Am 1. Juli 2007 übernimmt Portugal den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Die Website der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft ist unter der URL www.eu2007.pt erreichbar. Dort finden Sie ab 1. Juli 2007 alle Informationen zum EU-Vorsitz. mehr lesen ...mehr zu: Website der portugiesischen Ratspräsidentschaft .
European Council 27.06.2007 Die Bundesregierung hatte es sich zum Ziel gesetzt, während der deutschen Ratspräsidentschaft Transparenz und Handlungsfähigkeit der Union zu stärken und konkrete Entscheidungen zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger in Europa zu fördern. Dies ist gelungen: Das jüngste Eurobarometer belegt eindrucksvoll, dass am Ende der deutschen Präsidentschaft die Zustimmung zur EU den höchsten Wert in 10 Jahren erreicht. 57% der EU-Bürger denkt, dass die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU eine gute Sache ist. mehr lesen ...mehr zu: Bundesminister Steinmeier: Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft .
Merkel - REGIERUNGonline/Kühler 28.06.2007 Sehr geehrter Herr Präsident, meine lieben Kolleginnen und Kollegen aus dem Europäischen Parlament, meine Damen und Herren, nur wenige Tage nach einem denkwürdigen Europäischen Rat möchte ich in dieser Stunde zuerst an unseren Festakt zum 50. Jahrestag der Römischen Verträge im März in Berlin erinnern. Damals haben wir uns bewusst gemacht: 50 Jahre Römische Verträge, 50 Jahre Frieden und Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – das ist im Grunde nicht mehr als ein Wimpernschlag in der Geschichte. Und ob es eines Tages mehr als das sein wird, wir wissen es nicht. mehr lesen ...mehr zu: Mitschrift der Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel 
im Europäischen Parlament in Brüssel am 27. Juni 2007 
zur Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft .
Steinmeier, Merkel 23.06.2007 Die deutsche Ratspräsidentschaft löste in Brüssel eine Mammutaufgabe: Nach fast 36 Stunden Verhandlung brachte sie eine neue Vertragsreform für die EU auf den Weg. Mit der Beteiligung Polens. Einfach war das nicht. Aber es hat sich gelohnt. Eine Regierungskonferenz wird nun den neuen Vertrag in allen Einzelheiten ausarbeiten. "Wir haben geschafft, was wir wollten", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Abschluss der Gespräche am Samstagmorgen. Europa sei aus dem Stillstand herausgekommen, das nun vorliegende Mandat ein "Gemeinschaftswerk". mehr lesen ...mehr zu: Ein guter Tag für Europa .
Zeremonie 50 Jahre Römische Verträge 25.03.2007 Bei strahlendem Sonnenschein haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu deren 50. Gründungsjubiläum die „Berliner Erklärung“ angenommen. In dem Dokument wird an die Errungenschaften der EU erinnert. Gleichzeitig werden die künftigen Ziele und Herausforderungen der EU benannt: das europäische Lebensmodell zu stärken und global Verantwortung zu übernehmen. „50 Jahre Römische Verträge – das heißt für mich, kurz und knapp und in einem Satz: Ein Traum ist wahr geworden!“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer sehr persönlichen Rede zur Berliner Erklärung. Der Traum von Frieden und Wohlstand konnte wahr werden, weil die Europäer sich – nach Vernichtung und Verwüstung – auf ihre wichtigste Eigenschaft besonnen haben: die Toleranz. mehr lesen ...mehr zu: Europa ist unsere gemeinsame Zukunft .


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Datum: 26.03.2007