Die Präsidentschaft nimmt die Berichte über Unregelmäßigkeiten und Anwendung von Gewalt in einzelnen Regionen Nigerias bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am gestrigen Samstag mit Sorge zur Kenntniss.
Die Vorkommnisse lassen befürchten, dass nicht alle wahlberechtigten Nigerianer tatsächlich in der Lage waren, frei und ohne Angst von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Die Präsidentschaft wird den abschließenden Bericht der EEU-Wahlbeobachter sowie der EU-Botschaften sorgfältig prüfen. Die EU-Präsidentschaft ruft die nigerianische Regierung dazu auf, keine Zweifel an der korrekten Auswertung der Wahlergebnisse aufkommen zu lassen.